Makkro

Janning Trumann - Posaune
Christian Lorenzen - Wurlitzer / Synth
David Helm - Kontrabass / Synth
Oliver Lutz - E-Bass / Synth
Fabian Arends - Schlagzeug
Thomas Sauerborn - Schlagzeug

MAKKRO veröffentlicht nach der Debut CD Räume (12/2013) nun das zweite Album .why. Die Klangentwicklung führt MAKKRO auf .why fort und kombiniert akustische Instrumentierung mit Elektronik. Was nach politischer Agenda oder tiefgründiger Sinnsuche der sechs Kölner Musiker klingt, ist einfacher und unprätentiöser erklärt. Das zweite Album von MAKKRO klingt anders, die Musik ist neu und lässt sich keinen Genre-Stempel aufdrücken. Ein Meer aus Lämpchen, Analog-Synthesizern und goldig-matten Instrumenten gibt Hinweise auf den neuen, elektronisch geprägten Sound.

Das Konzept ist schnell erklärt, zwei Schlagzeuge, zwei Bässe, Klavier und Posaune treffen aufeinander. MAKKRO spielt Rhythmik und Harmonik gegeneinander aus, verschiebt und interferiert musikalische Pattern detailverliebt und eröffnet so neue Räume. Die sechs Kölner Musiker stehen bereits seit 2012 gemeinsam auf der Bühne (u.a. Moers Festival, Jazzhaus Festival Hamburg).

Beide Trios sind mit hochkarätigen jungen Kölner Musikern besetzt, die mit ihrem Spielwitz
und ihrer Virtuosität die anspruchsvolle Spielart des Doppeltrios in einen immer wieder
überraschenden Hörgenuss verwandeln.

Jonas Burgwinkel

[...] Doch das ist es nicht allein, was die neun Originalkompositionen der CD so spannend macht. Vielmehr sind es die Interferenzen, die sich aus dem Zusammenspiel des Doppel-Trios ergeben und den Modern Jazz von MAKKRO verdichten und diesen geradezu atmen lassen.

Martin Laurentius (Jazzthing, Ausgabe März 2014)

[...] Die faszinierende CD "MAKKRO-Räume" [...] erweist sich als ein praktikables und tragfähiges neues Improvisationskonzept, das eine lust- und spannungsvolle Musik auf hohem Niveau generiert. Unbedingt anhören!

Jürg Sommer (Schweiz am Sonntag)

[...] das beste Kölner Band-Debut seit dem Olaf Lind Quartett.

Michael Rüsenberg (jazzcity.de)

[...] kurz, knackig, kraftvoll - so klingt der Auftakt zu einem bemerkenswerten Debut.

Odilo Clausnitzer (Deutschlandfunk)

makkro.de