Über die Freiheit der praktischen Unvernunft

Monophonist
Release: 07.09.2018

 

Laut! Records / Soulfood (ASR331801)

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Monophonist?

Auf der Straße liegt ein kleines Schmuckstück
einige haben es gesehen und sich gefreut
Kantig ist es, und ein bisschen giftig
Türsteher im Abendkleid

MONOPHONIST sind das, was im ersten Titel Hauptstrom des neuen Albums über jemand anders gesagt wird: Ein Hybrid, ein Bastard, der sein Leben lang Hardcore, Punk und Rock 'n' Roll zerkaut und sich dann an Jazz, Surf und Country verschluckt hat. MONOPHONIST schreiben Texte, die dem Ohr schmeicheln, aber in der Magengegend brennen, wenn der Sinn ankommt. MONOPHONIST wollen den Welle-Teilchen-Dualismus für Musik: Sie soll gleichzeitig zu 100% das Gehirn kitzeln und zu 100% im Körper Vollgas geben, sie soll das Herz zum Lachen bringen und trotzdem einen Sprengsatz in uns zünden.

Nach drei Jahren Komposition und einem halben Jahr Produktion ist die vierte Veröffentlichung Über die Freiheit der praktischen Unvernunft von MONOPHONIST bereit zum Abfeuern. Die Produktion wurde wieder von Jonathan Hoffmann selbst durchgeführt, der schon für die Produktion der Debut-EP Bilanz 2010 und des Albums Personalunion Auszeichnungen vom Verband deutscher Tonmeister bekam. Eine weitere Auszeichnung bekam dieses Album schon im Voraus: Veröffentlichung und Tour werden vom Musikfonds gefördert, dem neugegründeten Zusammenschluss verschiedener großer Musikinitiativen. 

Thomas Sauerborn - Schlagzeug / Stimme / Container
Kenn Hartwig - E-Bass / Kontrabass
Daniel Hölscher - Gitarren
Jonathan Hoffmann - Stimme / Saxophon / Synthese / Aufnahme / Mixing / Produktion


REZENSIONEN zum Album

"Eine echte Überraschung stellen die aus Köln stammenden Monophonist dar"

AFTER DARK

"Geschickt ist dieser Hybrid aus Hardcore, Punk und Rock ’n‘ Roll Jazz, Surf und Country ineinander verwoben und dieser musikalische Mix erinnert genauso an Fank Zappa, wie auch an die Rollins Band und die Dead Kennedys und an die Jazz-Experimente des Miles Davis"

SOUNDCHECKER

"Eindruck schinden MONOPHONIST jedoch auf allen möglichen Ebenen und heben sich mit diesem Album ganz weit von Durchschnitt ab"

FUZE

"Einflüsse wären es wohl Tausende, doch so klingen wohl nur Monophonist"

METALGLORY

"Verschiedenste Musikstile gehen hier eine Symbiose ein, die außerordentlich gut funktioniert. Hier treffen Punk, Hardcore, Jazz, Rock, Metal, Elektro und Experimental-Musik aufeinander und verschmelzen zu einer Einheit, die ich so noch selten gehört habe und die es mir durchaus angetan hat. Außergewöhnlich nicht nur in den Kompositionen sondern auch musikalisch sehr professionell und durchdacht. Selbiges gilt für die lyrische Tiefgründigkeit, die den Liedern inne wohnt. Der künstlerische Anspruch liegt hier zweifelsfrei weit oben. Dennoch ist das Oevre auch für Menschen geeignet, die sich nicht zur kulturellen Elite zählen. Diesen Spagat schaffen MONOPHONIST in meinen Augen zweifelsohne"

UGLYPUNK

"Das jazzig rockende Quartett sitzt nicht zwischen allen Stühlen, sondern liegt in musikalischer Hinsicht quasi unter dem Sofa. Die große weite Welt ist wahrscheinlich noch nicht bereit für diesen saucoolen Irrsinn!"

METAL INSIDE

"Langeweile geht anders"

OX FANZINE

"Trust me, though, when I say that this album is worth a listen without even a fleeting grasp of the band’s language"

EVERYTHING IS NOISE

"Eine der interessanten Bands der letzten Jahre liegt ihr viertes Album vor"

CARPE DIEM

"Prog? Ausgewachsener Avant-garde! Oder auch Indipendent Jazzrock, Alternative Mathrock, Intellectual Fusion Punk?! Yeah! Entlassen wir sie aus der Genre-Schneekugel und sprechen über ihre Awesomeness: Haben sie! Viel! Steck deine Nase rein und lass auch ein Ohr da! Oder zwei! Mindestens!"

STORMBRINGER